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Was bedeutet für mich Horsemanship & Aikido: 

Bewegung und Verbindung sowie Achtsamkeit, Körperbewusstsein, Imagination und Führungsqualitäten ohne Konfrontation zu entwickeln.

"Wir lernen führen und folgen sowie zeigen und weichen".

Seit ich ca. 2001 mit meiner eigenen Ausbildung  begann und 2006 meinen ersten Horsemanship Kurs hielt, sind beinahe 20 Jahre vergangen. Zeit in denen ich vor allem eines gesammelt habe, viel Erfahrung.

Ich besuchte oft Lehrgänge direkt bei großen Meistern Ihrer Zunft, war viele Wochen und Monate unterwegs um intensiv verschiedene Bereiche der Pferdewelt zu studieren. Aber warum? Von all den großen Meistern lernen zu dürfen war ohne Frage ein Privileg, aber es war auch eine Berufung  dieses Wissen weiter zu entwickeln und zu lehren.

Doch nach dutzenden selbst gegebenen Tagesworkshops und Seminaren, nach vielen gestarteten Jungpferden in ganz Deutschland, Österreich und den Benelux, kann ich stolz feststellen, dass ich am meisten von und durch meine Schüler selbst gelernt habe und diese oft meine Meister geworden sind. Und das bis heute!

Auf den nächsten Seiten erfahrt ihr mehr über mein bewährtes Konzept Horsemanship, ihr lest welche Rolle eine ruhige zentrierte Energie hilft sich körpersprachlich klar zu äußern, lernt was es bedeutet Timming, Feeling und Balance am Boden und beim Reiten zu entwickeln. Und besonders wichtig im Umgang mit Pferden und Menschen: Achtsamkeit, Körperbewusstsein, Imagination und Führungsqualitäten ohne Konfrontation zu entwickeln.

Meine Arbeitsweise war schon in den Anfängen völlig befreit von Reitweisen oder Systemen. Ich unterrichte keine Reitkünste, denn eine Kunst entwickelt sich aus eigener Kreativität. Zuerst muss ich in die Grundschule, ein Handwerk lernen, dem Meistertitel erlangen, usw. Wichtiger ist mir, ein strukturiert aufbauendes System zu vermitteln, welches aber unbedingt darin enden muss, das der Mensch intuitiv und mit ruhiger Energie führt.